Bevor es losgeht
- Über den Autor
- Danksagungen
- Vorwort
- Was noch vor mir liegt - warum das Buch bei 80% steht
- Der Brückenschlag zwischen Elfenbeinturm und Maschinenraum (Ein fiktiver Review)
- Verwendung des generischen Maskulinums
Einleitung und Überblick
- Warum dieses Buch
- Beispiel für eine Folie mit Verbesserungspotential
- Das Meridian-Deck: Unser Referenzbeispiel
- Das Problem, das dieses Buch löst
- Promise to the Reader
- Überblick über das Buch
- Teil A - Warum Beraterfolien funktionieren
Anatomie von Beraterfolien
- Die drei Schichten jeder Beraterfolie
- Wie das Auge eine Beraterfolie liest
- Der Blättertest
- Die Folie als Argumentationseinheit
- Teil B - Denken vor dem Gestalten
Mit der Antwort beginnen: Das Pyramidenprinzip auf einer Seite
- Barbara Mintos Kernidee in fünf Minuten
- Top-down vs. Bottom-up: Warum Berater mit der Antwort anfangen
- Die Pyramide an einem konkreten Beispiel
- MECE: Überschneidungsfrei und vollständig
- Induktiv oder deduktiv?
- Der Frage-Antwort-Dialog
- Die vertikale und die horizontale Logikprobe
- Ein typischer Fehler: Tätigkeiten statt Argumente
Von der Frage zur Struktur: Hypothesenbäume und Issue Trees
- Das Problem Statement Worksheet
- Von der Frage zum Issue Statement
- Hypothesenbäume: Wenn man genug weiß, um zu vermuten
- Issue Trees: Wenn man noch zu wenig weiß
- Priorisierung: Nicht alles ist gleich wichtig
- „Get to paper quickly“: Der erste Entwurf darf unvollständig sein
Die Storyline: Von der Pyramide zur Erzählung
- Was Struktur allein nicht kann
- SKL: Die Grundstruktur jeder Beratergeschichte
- Die SKFA-Variante: Wenn die Frage explizit sein soll
- Das Geisterdeck: Die Storyline sichtbar machen
- Storyline vs. Agenda: Der entscheidende Unterschied
- Wie die Storyline auf die Folienstruktur abbildet
- Die Eröffnung: Warum die ersten drei Folien entscheiden
- Die iterative Schleife: Wie ein Deck wirklich entsteht
- Wenn die Storyline kippt: Warnsignale
- Genug Planung. Bauen.
Action Titles: Die wichtigste Einzelfähigkeit
- Was ein Action Title ist und was er nicht ist
- Die Grammatik des Action Titles
- Länge: Eine Botschaft pro Folie
- Der Zeitungstest
- Die Konsistenzregel: Was im Titel steht, muss im Schaubild stehen
- Zehn Folientitel: vorher und nachher
- Die „So what?“-Probe
- Fortgeschrittenes: Action Titles als Übergänge
- Warum es sich lohnt, Action Titles ernst zu nehmen
Was Sie als Berater über Ihr Publikum wissen sollten
- Drei Fragen, bevor die erste Folie entsteht
- Pyramidentiefe: Wie viel Beweis braucht dieses Publikum?
- Die vier Schreiberrollen
- Das vorverkabelte Deck
- Das unbequeme Deck
- Den Raum navigieren
- Die Absicherungsfolie
- Der Unterschied zwischen Schreiben und Kommunizieren
- Teil C - Das Handwerk der Beraterfolien
Lead-Ins, Deckstruktur und die Fünf-Teile-Architektur
- Der Lead-In: die Brücke vom Titel zum Schaubild
- Die Fünf-Teile-Architektur
- Das Meridian-Deck als Archetyp
- Warum diese Reihenfolge funktioniert
- Was vor dem ersten Schaubild entschieden sein muss
Schaubildgestaltung: Konzeptfolien
- Die Folie, die alles zeigte und nichts sagte
- Was eine Konzeptfolie leisten soll
- Die Grammatik visueller Elemente
- Die sechs Grundtypen als Werkzeugkasten
- Wenn das Template die Botschaft ersetzt
- Erst die Botschaft, dann das Schaubild
- Die Meridian-Folie, zweiter Versuch
- Wo man 150 weitere Typen findet
- Handwerk bedeutet Entscheiden
Schaubildgestaltung: Datenfolien
- Die Folie, die nicht log und trotzdem täuschte
- Die drei Mechanismen des unbeabsichtigten Betrugs
- Zelaznys Methode: Botschaft zuerst
- Die drei Typen, die 80 Prozent der Fälle abdecken
- Ein Wort über die anderen neun
- Anatomie eines glaubwürdigen Diagramms
- Die “1 Botschaft”-Regel und die Rolle von Annotationen
- Datenintegrität als Handwerk
Visuelle Konsistenz und Formatierung
- Das Template als Vertrag
- Die Schrift-Entscheidung
- Farbe ist Funktion, nicht Dekoration
- Weißraum, das unterschätzteste Gestaltungsmittel
- Das Raster
- Die 3-Sekunden-Regel
- Ein Sündenkatalog
- Was das Meridian-Deck tut und was es nicht tut
- Die Referenzkarte als Werkzeug
- Konsistenz ist Disziplin
Perspektiven schärfen: Die vier Distinctiveness Practices
- Warum gute Technik allein nicht reicht
- Expand: Mehrere Brillen aufsetzen
- Link: Aus Datenpunkten Muster machen
- Distill: Mut zur Weglassung
- Challenge: Beunruhigend weit zurücktreten
- Wie die vier Practices zusammenspielen
- Die Practices in den Arbeitsprozess integrieren
- Teil D - Das Deck bauen
Vom Geisterdeck zum fertigen Produkt
- Der POWER-Workflow
- P wie Profile: den Auftraggeber und das Publikum verstehen
- O wie Organise: Pyramide und Storyline
- W wie Write: das Geisterdeck
- Drei Wege zum Geisterdeck
- Das Geisterdeck-Review: der wichtigste Quality-Gate
- Die Einfach-losschreiben-Regel
- E und R: Der Review-Zyklus
- Das Zeitmanagement: die 40-30-20-10-Regel
- Die persönliche Folienbibliothek
- Der Workflow als Gerüst, nicht als Korsett
Gängige Decktypen und ihre Muster
- Das Grundgerüst, das für alle gilt
- Die Strategieempfehlung: Wenn man das Rennen gewinnen will
- Das Projekt-Statusupdate: Die Kunst des Weglassens
- Der Architecture Decision Record als Deck: Strukturiertes Denken für technische Entscheidungen
- Der Business Case: Wenn der Anwalt mitliest
- Leseexemplar und Vortragsdeck: Warum man manchmal zwei Dokumente braucht
- Die 3-Folien-Version: Zuerst verdichten, dann ausbauen
- Was die Decktypen gemeinsam haben und was nicht
Ein echtes Beraterdeck sezieren: Die USPS-Fallstudie
- Die Krise, die niemand ignorieren konnte
- Die SKL-Storyline des Decks
- Progressive Disclosure: Das Basisszenario zuerst
- Action Titles: Was gute Folientitel wirklich leisten
- Datenfolien: Wasserfälle, Szenarien und quantifizierter Impact
- MECE-Strukturierung der Empfehlungen: Was es leistet und wo es endet
- Was dieses Deck von einem durchschnittlichen Strategiedeck unterscheidet
- Was man von einem politisch unbequemen Deck lernt
- Die Grenzen der Fallstudienanalyse
Qualitätssicherung: Die fünf Review-Checklisten
- Warum die Reihenfolge zählt
- Checkliste 1: Relevanz und Vollständigkeit
- Checkliste 2: Kürze und Klarheit
- Checkliste 3: Überzeugungskraft und Stil
- Checkliste 4: Ton und Zielgruppenpassung
- Checkliste 5: Schlussredaktion
- Die fünf Folien, die man immer streichen sollte
- Was eine starke Schlussfolie ausmacht
- Der „Frische-Augen“-Check
- Warum der Prozess mehr ist als die Checklisten
- Teil E - Jenseits der Folie
Ein Beraterdeck präsentieren
- Die Unterbrechung als Qualitätsmerkmal
- Den Raum lesen, nicht die Folie
- Der Parkplatz
- Zu Backup-Folien navigieren
- Wenn der CEO vorblättert
- Remote-Präsentationen
- Der Vorab-Versand
- Vorbereitung und Stresstest
- Was bleibt
Wann die Methode nicht hilft
- Wenn Überzeugung das falsche Ziel ist
- Wenn der Action Title die Brücke verbrennt
- Wenn das Problem noch keine These hat
- Was bleibt
Beraterfolien im Zeitalter der KI
- Das Paradox des Verstärkers
- Was KI-Tools heute können
- Was KI-Tools nicht können
- KI in den POWER-Workflow integrieren
- Das neue Rauschen
- Die Prinzipien werden wichtiger, nicht unwichtiger
- Was bleibt
- Teil F — Anhang
Das Meridian-Deck — Alle 31 Folien
- Folienübersicht und Export-Zuordnung
- Der Blättertest: Nur die Action Titles
- Die einzelnen Folien
Die Geisterdeck-Vorlage
- Die Vorlage
- Gebrauchsanweisung: Drei Durchläufe
- Das Geisterdeck-Review
- Das ausgefüllte Meridian-Beispiel
Action-Title-Spickzettel
- Strategie
- IT und Architektur
- Finanzen und Controlling
- Operations und Prozesse
- Regulierung und Governance
- Personal und Organisation
- Gebrauchshinweis
Diagrammtyp-Entscheidungsbaum
Die zwölf Berater-Spezialcharts
- Die Berater-Spezialcharts erläutert
- Warum man einen guten Master verwenden sollte