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Situation Complication Solution

Wie Sie Präsentationen bauen, die in Management-Meetings bestehen

Sie sitzen am Donnerstagabend vor einem leeren PowerPoint und brauchen bis Montag eine Präsentation, mit dem ein Lenkungsausschuss eine Millionenentscheidung treffen soll. Dieses Buch zeigt Ihnen die Techniken, mit denen große Beratungshäuser seit Jahrzehnten Vorstände überzeugen — Pyramidenprinzip, Action Titles, Storyline-Architektur — und macht sie zugänglich für alle, die Entscheidungsvorlagen bauen: Führungskräfte, In-House Berater, Projektleiter. Geschrieben langer Praxis auf F1-Level, mit einem durchgängigen Referenzdeck, fünf Review-Checklisten und der ehrlichen Frage, was KI dabei wirklich verändert.

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About the Book

Die meisten Bücher über Präsentationen bringen Ihnen bei, ein besserer Redner zu sein. Garr Reynolds' „Presentation Zen" zeigt, wie man mit großen Bildern und wenig Text eine Bühne bespielt. Nancy Duartes „slide:ology" erklärt die Prinzipien visueller Gestaltung. Beides sind gute Bücher — für Konferenzvorträge und Keynotes. Aber wenn Sie am Donnerstagabend vor einem leeren PowerPoint sitzen und bis Montag ein Deck brauchen, mit dem ein Lenkungsausschuss eine Richtungs- oder Budgetentscheidung treffen soll, helfen Ihnen weder große emotionalisierende Bilder noch elegante Typografie. Für diesen Fall gibt es erstaunlich wenig Literatur. Dieses Buch füllt genau diese Lücke.

Die großen Strategieberatungen haben über Jahrzehnte Techniken entwickelt, die auf ein einziges Ziel optimiert sind: in begrenzter Zeit mit maximaler Klarheit überzeugen. Pyramidenprinzip, Action Titles, Storyline-Architektur, MECE-Strukturierung — diese Werkzeuge sind innerhalb der Beratungshäuser Alltagshandwerk, außerhalb kaum systematisch dokumentiert. Dieses Buch macht sie zugänglich. Nicht als akademische Abhandlung, sondern als Praxisleitfaden für alle, die Foliendecks bauen, mit denen tatsächlich Entscheidungen fallen.

Sie lernen, wie man eine Empfehlung so strukturiert, dass ein Entscheider nach 15 Folien bereit ist zu handeln. Wie man Action Titles schreibt, die den Blättertest bestehen — wer nur die Überschriften liest, versteht die ganze Geschichte. Wie man Daten so visualisiert, dass sie in drei Sekunden eine Botschaft transportieren. Und wie man die häufigsten Fehler vermeidet, die dazu führen, dass inhaltlich gute Arbeit in einer Endlosschleife aus Rückfragen und Überarbeitungen versandet.

Als durchgängiges Referenzbeispiel dient ein 20-Folien-Strategiedeck, das Folie für Folie seziert wird — von der Pyramide über das Geisterdeck bis zur fertigen Präsentation. Fünf Review-Checklisten, ein Action-Title-Spickzettel mit 40 Vorher-Nachher-Beispielen und eine ehrliche Standortbestimmung zum Thema KI runden das Buch ab.

Geschrieben für Führungskräfte, Projektleiter, Enterprise Architects und In-House Berater besonders in Großunternehmen, wo Entscheidungsvorlagen nicht mit Applaus belohnt werden, sondern mit Freigaben, Budgets und Go-Entscheidungen.

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Author

About the Author

Wolfgang Keller

Wolfgang Keller arbeitet als freiberuflicher Interim-Manager, Projektleiter und Enterprise-Architekt meist für große Finanzdienstleister. Dadurch hat er immer wieder mit digitalen Transformationen und deren Begleitung in Form von Enterprise Architecture Management zu tun.

Er ist der Autor diverser Fachbücher (siehe Amazon-Autorenseite https://www.amazon.de/Wolfgang-Keller/e/B0043BVFII ) und Facharchtikel. Berufliche Profile: https://www.linkedin.com/in/wolfgangkeller/ und https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Keller

Contents

Table of Contents

Bevor es losgeht

  1. Über den Autor
  2. Danksagungen
  3. Vorwort
  4. Was noch vor mir liegt - warum das Buch bei 80% steht
  5. Der Brückenschlag zwischen Elfenbeinturm und Maschinenraum (Ein fiktiver Review)
  6. Verwendung des generischen Maskulinums

Einleitung und Überblick

  1. Warum dieses Buch
  2. Beispiel für eine Folie mit Verbesserungspotential
  3. Das Meridian-Deck: Unser Referenzbeispiel
  4. Das Problem, das dieses Buch löst
  5. Promise to the Reader
  6. Überblick über das Buch
  7. Teil A - Warum Beraterfolien funktionieren

Anatomie von Beraterfolien

  1. Die drei Schichten jeder Beraterfolie
  2. Wie das Auge eine Beraterfolie liest
  3. Der Blättertest
  4. Die Folie als Argumentationseinheit
  5. Teil B - Denken vor dem Gestalten

Mit der Antwort beginnen: Das Pyramidenprinzip auf einer Seite

  1. Barbara Mintos Kernidee in fünf Minuten
  2. Top-down vs. Bottom-up: Warum Berater mit der Antwort anfangen
  3. Die Pyramide an einem konkreten Beispiel
  4. MECE: Überschneidungsfrei und vollständig
  5. Induktiv oder deduktiv?
  6. Der Frage-Antwort-Dialog
  7. Die vertikale und die horizontale Logikprobe
  8. Ein typischer Fehler: Tätigkeiten statt Argumente

Von der Frage zur Struktur: Hypothesenbäume und Issue Trees

  1. Das Problem Statement Worksheet
  2. Von der Frage zum Issue Statement
  3. Hypothesenbäume: Wenn man genug weiß, um zu vermuten
  4. Issue Trees: Wenn man noch zu wenig weiß
  5. Priorisierung: Nicht alles ist gleich wichtig
  6. „Get to paper quickly“: Der erste Entwurf darf unvollständig sein

Die Storyline: Von der Pyramide zur Erzählung

  1. Was Struktur allein nicht kann
  2. SKL: Die Grundstruktur jeder Beratergeschichte
  3. Die SKFA-Variante: Wenn die Frage explizit sein soll
  4. Das Geisterdeck: Die Storyline sichtbar machen
  5. Storyline vs. Agenda: Der entscheidende Unterschied
  6. Wie die Storyline auf die Folienstruktur abbildet
  7. Die Eröffnung: Warum die ersten drei Folien entscheiden
  8. Die iterative Schleife: Wie ein Deck wirklich entsteht
  9. Wenn die Storyline kippt: Warnsignale
  10. Genug Planung. Bauen.

Action Titles: Die wichtigste Einzelfähigkeit

  1. Was ein Action Title ist und was er nicht ist
  2. Die Grammatik des Action Titles
  3. Länge: Eine Botschaft pro Folie
  4. Der Zeitungstest
  5. Die Konsistenzregel: Was im Titel steht, muss im Schaubild stehen
  6. Zehn Folientitel: vorher und nachher
  7. Die „So what?“-Probe
  8. Fortgeschrittenes: Action Titles als Übergänge
  9. Warum es sich lohnt, Action Titles ernst zu nehmen

Was Sie als Berater über Ihr Publikum wissen sollten

  1. Drei Fragen, bevor die erste Folie entsteht
  2. Pyramidentiefe: Wie viel Beweis braucht dieses Publikum?
  3. Die vier Schreiberrollen
  4. Das vorverkabelte Deck
  5. Das unbequeme Deck
  6. Den Raum navigieren
  7. Die Absicherungsfolie
  8. Der Unterschied zwischen Schreiben und Kommunizieren
  9. Teil C - Das Handwerk der Beraterfolien

Lead-Ins, Deckstruktur und die Fünf-Teile-Architektur

  1. Der Lead-In: die Brücke vom Titel zum Schaubild
  2. Die Fünf-Teile-Architektur
  3. Das Meridian-Deck als Archetyp
  4. Warum diese Reihenfolge funktioniert
  5. Was vor dem ersten Schaubild entschieden sein muss

Schaubildgestaltung: Konzeptfolien

  1. Die Folie, die alles zeigte und nichts sagte
  2. Was eine Konzeptfolie leisten soll
  3. Die Grammatik visueller Elemente
  4. Die sechs Grundtypen als Werkzeugkasten
  5. Wenn das Template die Botschaft ersetzt
  6. Erst die Botschaft, dann das Schaubild
  7. Die Meridian-Folie, zweiter Versuch
  8. Wo man 150 weitere Typen findet
  9. Handwerk bedeutet Entscheiden

Schaubildgestaltung: Datenfolien

  1. Die Folie, die nicht log und trotzdem täuschte
  2. Die drei Mechanismen des unbeabsichtigten Betrugs
  3. Zelaznys Methode: Botschaft zuerst
  4. Die drei Typen, die 80 Prozent der Fälle abdecken
  5. Ein Wort über die anderen neun
  6. Anatomie eines glaubwürdigen Diagramms
  7. Die “1 Botschaft”-Regel und die Rolle von Annotationen
  8. Datenintegrität als Handwerk

Visuelle Konsistenz und Formatierung

  1. Das Template als Vertrag
  2. Die Schrift-Entscheidung
  3. Farbe ist Funktion, nicht Dekoration
  4. Weißraum, das unterschätzteste Gestaltungsmittel
  5. Das Raster
  6. Die 3-Sekunden-Regel
  7. Ein Sündenkatalog
  8. Was das Meridian-Deck tut und was es nicht tut
  9. Die Referenzkarte als Werkzeug
  10. Konsistenz ist Disziplin

Perspektiven schärfen: Die vier Distinctiveness Practices

  1. Warum gute Technik allein nicht reicht
  2. Expand: Mehrere Brillen aufsetzen
  3. Link: Aus Datenpunkten Muster machen
  4. Distill: Mut zur Weglassung
  5. Challenge: Beunruhigend weit zurücktreten
  6. Wie die vier Practices zusammenspielen
  7. Die Practices in den Arbeitsprozess integrieren
  8. Teil D - Das Deck bauen

Vom Geisterdeck zum fertigen Produkt

  1. Der POWER-Workflow
  2. P wie Profile: den Auftraggeber und das Publikum verstehen
  3. O wie Organise: Pyramide und Storyline
  4. W wie Write: das Geisterdeck
  5. Drei Wege zum Geisterdeck
  6. Das Geisterdeck-Review: der wichtigste Quality-Gate
  7. Die Einfach-losschreiben-Regel
  8. E und R: Der Review-Zyklus
  9. Das Zeitmanagement: die 40-30-20-10-Regel
  10. Die persönliche Folienbibliothek
  11. Der Workflow als Gerüst, nicht als Korsett

Gängige Decktypen und ihre Muster

  1. Das Grundgerüst, das für alle gilt
  2. Die Strategieempfehlung: Wenn man das Rennen gewinnen will
  3. Das Projekt-Statusupdate: Die Kunst des Weglassens
  4. Der Architecture Decision Record als Deck: Strukturiertes Denken für technische Entscheidungen
  5. Der Business Case: Wenn der Anwalt mitliest
  6. Leseexemplar und Vortragsdeck: Warum man manchmal zwei Dokumente braucht
  7. Die 3-Folien-Version: Zuerst verdichten, dann ausbauen
  8. Was die Decktypen gemeinsam haben und was nicht

Ein echtes Beraterdeck sezieren: Die USPS-Fallstudie

  1. Die Krise, die niemand ignorieren konnte
  2. Die SKL-Storyline des Decks
  3. Progressive Disclosure: Das Basisszenario zuerst
  4. Action Titles: Was gute Folientitel wirklich leisten
  5. Datenfolien: Wasserfälle, Szenarien und quantifizierter Impact
  6. MECE-Strukturierung der Empfehlungen: Was es leistet und wo es endet
  7. Was dieses Deck von einem durchschnittlichen Strategiedeck unterscheidet
  8. Was man von einem politisch unbequemen Deck lernt
  9. Die Grenzen der Fallstudienanalyse

Qualitätssicherung: Die fünf Review-Checklisten

  1. Warum die Reihenfolge zählt
  2. Checkliste 1: Relevanz und Vollständigkeit
  3. Checkliste 2: Kürze und Klarheit
  4. Checkliste 3: Überzeugungskraft und Stil
  5. Checkliste 4: Ton und Zielgruppenpassung
  6. Checkliste 5: Schlussredaktion
  7. Die fünf Folien, die man immer streichen sollte
  8. Was eine starke Schlussfolie ausmacht
  9. Der „Frische-Augen“-Check
  10. Warum der Prozess mehr ist als die Checklisten
  11. Teil E - Jenseits der Folie

Ein Beraterdeck präsentieren

  1. Die Unterbrechung als Qualitätsmerkmal
  2. Den Raum lesen, nicht die Folie
  3. Der Parkplatz
  4. Zu Backup-Folien navigieren
  5. Wenn der CEO vorblättert
  6. Remote-Präsentationen
  7. Der Vorab-Versand
  8. Vorbereitung und Stresstest
  9. Was bleibt

Wann die Methode nicht hilft

  1. Wenn Überzeugung das falsche Ziel ist
  2. Wenn der Action Title die Brücke verbrennt
  3. Wenn das Problem noch keine These hat
  4. Was bleibt

Beraterfolien im Zeitalter der KI

  1. Das Paradox des Verstärkers
  2. Was KI-Tools heute können
  3. Was KI-Tools nicht können
  4. KI in den POWER-Workflow integrieren
  5. Das neue Rauschen
  6. Die Prinzipien werden wichtiger, nicht unwichtiger
  7. Was bleibt
  8. Teil F — Anhang

Das Meridian-Deck — Alle 31 Folien

  1. Folienübersicht und Export-Zuordnung
  2. Der Blättertest: Nur die Action Titles
  3. Die einzelnen Folien

Die Geisterdeck-Vorlage

  1. Die Vorlage
  2. Gebrauchsanweisung: Drei Durchläufe
  3. Das Geisterdeck-Review
  4. Das ausgefüllte Meridian-Beispiel

Action-Title-Spickzettel

  1. Strategie
  2. IT und Architektur
  3. Finanzen und Controlling
  4. Operations und Prozesse
  5. Regulierung und Governance
  6. Personal und Organisation
  7. Gebrauchshinweis

Diagrammtyp-Entscheidungsbaum

Die zwölf Berater-Spezialcharts

  1. Die Berater-Spezialcharts erläutert
  2. Warum man einen guten Master verwenden sollte

Formatierungs-Referenzkarte

Literatur

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