Vorwort
- Zu den Memoiren von Franz Pöllinger
- Wie es zur Aufzeichnung der Erinnerungen kam …
- … wie es weitergehen könnte
- Fotos und Generative Kunst
- Titelseite und Deckblatt
- Fussnoten und Anmerkungen am Ende der Kapitel
Auf der Suche
- Auf der Alm, die frühe Kindheit Franz Pöllingers
- Die Wohnhütte
- Die Familie
- Andachtsstimmung
- Augenlicht
- Zur Mutter in die Stadt, in die Schule
- Suche nach geeigneter Arbeit, ab 1909
- In einem Schloss in Niederösterreich wird ein Diener gesucht
- 1914, der Krieg bricht aus. München
- „Er“, als junger Pöllinger, wechselt jetzt zum „Ich“ in der Erzählung …
- Kgl. Bayerische Gesandtschaft in Stuttgart, November 1915 bis August 1916
- Besuch bei einer Bahá’í-Familie in Stuttgart, 23. Mai 1916
- Zurück nach München, 1917
- Franz Pöllinger möchte in Stuttgart mehr über die neuen Lehren erfahren
- Die Bahá’í-Lehrerinnen und ein Sendschreiben von ’Abdu’l-Bahá, März 1918
- Ein zweites Sendschreiben von ’Abdu’l-Bahá
- Von der Muttergemeinde Stuttgart nach Wien 1919
Erste Gläubige in Österreich
- Zurück nach Wien und Suche nach Bahá’í-Kontakten
- Wohnsitz in Wien, eine erste empfängliche Seele
- Ein kleiner Kreis entsteht in Kärnten, Sommer 1919
- Herbst 1919, Spurensuche in Wien, Erinnerungen an ’Abdu’l-Bahá
- Drittes Sendschreiben von ’Abdu’l-Bahá 1920, frühe Wiener Bahá’í
- Der Salon bei Frau Barasch, 1920
- Weitere neue Bahá’í
- Dr. Hugo Maier, Esperantist und Schriftsteller
- Ermutigung und Schritte an die Öffentlichkeit ab 1921
- November 1921. Das Hinscheiden ’Abdu’l-Bahás, Übergangszeit
In Wien entsteht eine Gemeinde
- Herr Pöllinger lernt Korbflechten, 1922
- Verbindung mit der Muttergemeinde Deutschland, 1922
- Literatur in deutscher Sprache
- Wien und Graz, 1922, 1923, Salzburg
- Weltweite Verbindungen, Reiselehrer
- Esperantokongress 1924
- Louisa Mathew Gregory, eine Reiselehrerin aus den USA, 1925
- Martha Louise Root besucht Österreich im November 1925
- Erste Bahá’í-Publikation in Österreich, 1926
- Treffen mit Nobelpreisträger, 1926, Ergänzung: Geistiger Rat Wien
- Herr Pöllinger wird Masseur, 1928, Besuche aus dem Ausland, Familie Khamsí-Báqiroff
- Ende der Zwanziger Jahre gab es auch seltsame Besucher
- Ende 1929 Dr. Yúnis Khán, im Auftrag von Shoghi Effendi in Wien
- Wiederbildung des Geistigen Rates Wien 1930, Graz
- Zeit in Budapest, 1931
Ausbreitung und Verbot
- Bahá’í-Zentrum in Wien, Josefstädterstraße, 1931 bis 1938
- Martha Root und Marzieh Gail zusammen in Wien, 1932/1933
- „Ansprachen in Paris“ auf Polnisch, 1932
- Bahá’í-Büro in Genf
- Wiener Bahá’í-Nachrichten ab 1934
- Artikel im unparteiischen Tagblatt “Neues Wiener Journal“
- Ab 1934 wurden die Bahá’í-Aktivitäten schwieriger in Österreich
- Esperantokongress 1936
- Letzte Besuche in Wien, 1936/37
- Muttergemeinde in Stuttgart, Verbotszeit in Deutschland Mai 1937
- Versammlungsverbot Österreich August 1937. Ergänzungen
NS-Zeit und Krieg
- Einmarsch der Deutschen in Österreich, 1938
- Gefahr für jüdische Bahá’í
- Kriegszeit, 1939 - 1945
Neue Hoffnung und Festigung
- Neue Hoffnung und Hilfe ab 1945, Versuch zur Eintragung
- Wiederbelebung der Wiener Gemeinde
- Besuche in den 1950er-Jahren
- 1953, Interkontinentale Konferenz in Stockholm
- Weitere Pioniere kommen, Geistiger Rat Wien 1954
Österreichische Bahá’í-Gemeinde
- Hinscheiden von Shoghi Effendi 1957
- Nationaler Geistiger Rat von Österreich, 1959
Über Herrn Pöllinger
- Über Herrn Pöllinger
Generative Kunst
- Ein Versuch der Definition
- Bildrechte
- Warum wir uns dafür entschieden haben
Danksagungen
Anhänge
- Liste der Anlagen
- Anlage A1
- Anlage A2
- Anlage A3
- Anlage A4
- Anlage B
- Anlage C
- Anlage D
- Anlage E
- Anlage F